Der schöne Google Reader wird eingestellt. Schade. Gerade in der IT-Affinen Benutzerwelt sicher für einige ein Problem. Alternativen mussten her. Bin zunächst mal bei Tiny Tiny RSS fündig geworden:
Läuft auf dem eigenen Webspace
Importiert ohne Probleme das persönliche Google Reader Archiv.
Einzig mit dem Style war ich nicht ganz zufrieden. Daher gibt eine kleine Quick-and-dirty Styleanpassung hier im Zip-File. Das sieht dann so aus:
(wenn ich Zeit habe mache ich das mal noch schöner.)
Mein “altes” Gehäuse und die enthaltene noch ältere CPU nebst Board haben einen Nachfolger erhalten. Der VDR und damit die TV Karte wird nicht mehr benötigt – daher muss es auch nicht mehr unbedingt ein HTPC Formfaktor sein. Der Server dient bei mir hauptsächlich als NAS und VDSL Router.
2x WD Desktop Green 2TB SATA 6Gb/s (aus der alten Kiste)
extra Gigabit Ethernet PCIe (“Router”)
BeQuiet BN103 (300W)
Das Board ist meines Wissens z.Zt. eines der ganz wenigen mit 6 SATA Ports (davon 2 mit SATA3 6GB/s, für die SSD). Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und glänzt mit der eingebauten SATA Backplane. Da sich das Gehäuse “schraubenlos” öffnen lässt ist ein schneller Plattenwechsel kein Problem (wenngleich er auch hoffentlich selten vorkommt).
Auf dem Server läuft jetzt ein Ubuntu Server 12.04 und mittels KVM Virtualisierung ein Firewall/Router (derzeit Astaro UTM9 Home).
Damit Outlook (ab 2007 SP1!) beim Einrichten eines Exchange-Kontos auch die richtige Server-Adresse anhand der Mail-Domain findet, gibt man der Domain einen DNS SRV Record mit den entsprechenden Daten:
# Domain example.com
_autodiscover._tcp IN SRV 0 0 443 office.example.com
Plesk User legen einen SRV-Record über die DNS Verwaltung an, dort allerdings die Unterstriche (“_”) jeweils weglassen.
Letze Tage bei launchpad traf ich auf eine Fehlerseite. Wie ich finde, haben die das vorbildlich gelöst…
grafisch ansprechend und freundlich formuliert
Text enthält Details für Laien und technisch Interessierte (was auch die Zielgruppe der Seite ist)
gut finde ich hier auch ausnahmsweise die Twitter-Integration. Auch wenn die eigenen Systeme/Datenbanken down sind, funktioniert die Twittereinbindung in eine statische Fehlerseite noch – da sie clientseitig eingebunden wird. Über der Stand der Arbeiten kann der Betreiber so noch informieren.
Wenn ich weiss warum etwas nicht funktioniert, ärgere ich mich auch nicht darüber…
Die O2 Mailbox geht per default nach (gefühlten) 6 Sekunden dran. So kann man das ändern:
**61*333**20#
Jetzt geht die Mailbox erst nach 20 Sekunden dran… Anstelle der 20 kann man natürlich auch eine andere Zahl angeben – wobei ich glaube, dass diese durch 5 teilbar sein muss.
Habe mir soeben den Release Candiate von Firefox 4 installiert. Bis jetzt alles sehr positiv. Er fühlt sich vorallem spürbar schneller an als der Vorgänger. Firefox Sync ist jetzt integriert. Schade ist allerdings, dass sich unter Ubuntu/Linux die Tabs und die Menüleiste nicht so verhalten wie bei der neuen Version unter Windows.
Praktisch sind die neuen “App”-Tabs mit denen man häufig benötigte Seiten “anpinnen” kann. Dabei fällt auf, das OpenNMS noch kein Favicon hat ;)
Wenn ich einen Windows-Server installiere kommt als erstes der Firefox drauf.
Aus mir unverständlichen Gründen gängelt Microsoft die Serveradministratoren auf unerträgliche Weise: Quasi nichts ist im Internet-Exporer erlaubt. Surfen und Downloads schon gar nicht. Warum ausgerechnet Administratoren? Kein Vertrauen in die eigene Architektur? Die Antwort weiß wohl nur MS. Darum als erstes Firefox auf den Server.
Interessanterweise hält sich mittlerweile (seit Version 3.1) auch der Firefox an das Zonenmodell des Internet-Explorers. Durch folgenden Boolean-Wert unter “about:config” lässt sich ihm das schnell wieder abgewöhnen:
Soeben wollte ich einen Windows-Server aus der Ferne rebooten weil ich per RDP nicht mehr dran kam. Hat man den Samba-Client installiert ist das über die Windows-RPC Schnittstelle kein Problem:
net rpc SHUTDOWN -r -f -I 192.168.1.3 -U Administrator
Die neueste Version von Piwik (0.5.5) liefert jetzt ein Plugin (“AnonymizeIP”) für die Anonymisierung von IP-Adressen mit. Dieses muss nur in den Einstellungen aktiviert werden.
Die genaue Rechtslage zur Speicherung von kompletten IP-Adressen zu Statistikzwecken ist meines Wissens noch unklar. Der Düsseldorfer Kreis empfiehlt allerdings diese nicht zu speichern (siehe hier).
Für mein Blog habe ich jedenfalls Google-Analytics abgeschaltet und bei Piwik das entsprechende Plugin aktiviert… Ehrlich gesagt habe ich (für das Blog) eh nie in Google-Analytics reingeschaut und immer nur Piwik verwendet.